Kleinstwagen

 

ADAM 2013-....
Neugestaltetes Modell das als Einsteigermodell dient. Mit einer Vielzahl an Ausstattungsvielfalt individuell konfigurierbar als Lifestyle Modell. Der Wagen wurde am 22. September 2012 anlässlich der Feier des 150-jährigen Bestehens des Unternehmens der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Produktion der Vorführwagen begann Ende November 2012, während die reguläre Serienproduktion am 10. Januar 2013 startete. Der Adam wurde ausschließlich im Werk Eisenach produziert, in das hierfür 190 Millionen Euro investiert wurden. Er basierte auf der verkürzten SCCS-Plattform von GM, die unter anderem auch beim Corsa D verwendet wurde. Ab Herbst 2014 erweitert der ADAM Rocks als Cross Variante das Portfolio. Das sportlichste Modell als ADAM S mit einem 150 PS Motor rundet die Modellpalette ab. Die Modellbezeichnung leitet sich vom Unternehmensgründer Adam Opel ab.

Bestellstart: 27.09.2012 / Verkaufsstart: 19.01.2013
Bestellstart: 30.06.2014 / Verkaufsstart: 27.09.2014 (ROCKS Modell) 
Bestellschluss: noch bestellbar / Produktionseinstellung: geplant Sommer 2019

Anzahl produzierter Fahrzeuge:  noch in Produktion (bis 2017 ca 270.000) 

Karl 2014-...
Neugestaltetes Modell das als unteres Einsteigermodell dienen soll. Das Modell wurde ausschließlich bei GM in Korea (Changwon) gefertigt und nach Europa importiert.  Er teilt sich mit dem Chevrolet Spark die GM Plattform. Ab Frühjahr 2017 erweitert das Rocks Modell als Cross Variante das Portfolio. In Großbritannien wird er als Vauxhall Viva angeboten. Der Markenname Karl ist von einem Sohn des Firmengründers Adam Opel abgleitet worden.     

Bestellstart: 19.01.2015 / Verkaufsstart: 20.06.2015
Bestellstart: 05.12.2016 / Verkaufsstart: 03.04.2017 (ROCKS Modell)
Bestellschluss: noch in Produktion / Produktionseinstellung noch in Produktion
Anzahl produzierter Fahrzeuge:  noch in Produktion (bis 2017 ca 150.000) 

 

Kleinwagen

 

Chevette 10/1980– - 04/1982
Zwischen dem Auslaufen des Kadett C und dem Start des Corsa A als billigeres Auto angeboten. Der Chevette wurde von Vauxhall produziert.

Bestellstart: unbekannt / Verkaufsstart: Okt 1980
Bestellschluss: unbekannt / Produktionseinstellung: unbekannt
Anzahl produzierter Fahrzeuge:  unbekannt 

Corsa A 1982– - 03/1993
Erster Kleinwagen von Opel. Zuerst nur als Zweitürer (Steilheck und Stufenheck), ab 1985 auch als Viertürer erhältlich gewesen. 1987 wurde das Stufenheck in Deutschland eingestellt. Facelift im September 1990.

Bestellstart: unbekannt (Facelift unbekannt)  / Verkaufsstart: März 1983 (Facelift: Sep 1990)
Bestellschluss: März 1993 / Produktionseinstellung: unbekannt
Anzahl produzierter Fahrzeuge:  ca. 3.100.000 

Corsa B 1993 - –2000
Der erste Corsa entstand auf Basis des Konzepts Opel Junior, das bereits 1983 vorgestellt wurde. Er war in den 1990ern der erfolgreichste Kleinwagen in Deutschland.

Bestellstart: unbekannt (Facelift Mai 1997) / Verkaufsstart: Mrz 1993 (Facelift unbekannt)
Bestellschluss: unbekannt / Produktionseinstellung: unbekannt
Anzahl produzierter Fahrzeuge:  ca. 3.750.000

 

Tigra A 1994– - 2000
Auf dem Corsa B basierendes Sportcoupé.

Bestellstart: unbekannt / Verkaufsstart: 19.11.1994
Bestellschluss: unbekannt / Produktionseinstellung: Juli 2001
Anzahl produzierter Fahrzeuge:  256.392 (nur Deutschland 59.462)

Corsa C 08/2000 - –07/2006
Eine Weiterentwicklung des erfolgreichen Vorgängers. Der Corsa C diente auch als Basis für die Modelle Tigra TwinTop, Meriva und Combo. Im Sommer 2002 gab es ein kleines Facelift, bei dem die Chromspange vorne am Kühlergrill Einzug erhielt. Im August 2003 gab es ein größeres Facelift, bei dem die Stoßfänger modifiziert und die Nebelschlussleuchte tiefer platziert wurde. Außerdem änderte man die Scheinwerfer (Ellipsoid Scheinwerfer) und die Chromspange im Kühlergrill wurde angepasst.

Bestellstart: 10.08.2000 / Verkaufsstart: 06.10.2000
Bestellschluss: unbekannt / Produktionseinstellung unbekannt
Anzahl produzierter Fahrzeuge:  unbekannt

Tigra TwinTop B 2004 - –2009
Auf dem Corsa C basierendes Cabriolet mit Stahlklappdach.

Bestellstart: 14.06.2004 / Verkaufsstart: 23.10.2004
Bestellschluss: unbekannt / Produktionseinstellung unbekannt
Anzahl produzierter Fahrzeuge:  unbekannt 

Corsa D 10/2006 - 08/2014
Stark abweichendes Heckdesign zwischen Drei- und Fünftürer. Das Modell basiert auf einer Kooperation mit Fiat. Anfang 2011 kommt ein Facelift mit neuer einheitlicher Opel Sicht und geänderten Frontscheinwerfern. Der Dreitürer ist auch als OPC Modell mit 1,6 Liter Benzinmotor erhältlich.

Bestellstart: 18.07.2006 (Facelift 15.11.2010) / Verkaufsstart: 07.10.2006 (Facelift 29.01.2011)
Bestellschluss: 22.08.2014 / Produktionseinstellung 10.2014
Anzahl produzierter Fahrzeuge:  ca 1.750.000

Corsa E 08/2014 - lfd.
Äußerlich stark am Vorängermodell angelehnt, technisch aber komplett überarbeitet und mit Featuren aud der Mittelklasse.

Bestellstart: 25.08.2014 / Verkaufsstart: 24.01.2015
Bestellschluss: noch in Produktion / Produktionseinstellung noch in Produktion
Anzahl produzierter Fahrzeuge:  noch in Produktion (bis 2017 ca  1.000.000)

 

Kompaktklasse

 

Olypmia 1947 - –1953
Ein geändertes Vorkriegsmodell von 1935 und erster Opel-Pkw nach dem Krieg. Im Jahre 1950 modernisiert, z. B. mit einem anderen Kühlergrill.

Bestellstart: unbekannt / Verkaufsstart: unbekannt
Bestellschluss: unbekannt / Produktionseinstellung: unbekannt
Anzahl produzierter Fahrzeuge:  156.870

Kadett A 1962 - –1965
Im extra hierfür errichteten, neuen Opel-Werk Bochum produziert. Erhältlich als zweitürige Limousine, dreitüriger Kombi (Caravan) und Coupé. Nach dem Facelift 1964 hatte er eine etwas eckigere Front.

Bestellstart: unbekannt / Verkaufsstart: unbekannt
Bestellschluss: unbekannt / Produktionseinstellung: unbekannt
Anzahl produzierter Fahrzeuge: 649.512


Kadett B 1965 - –1973
Weiterentwicklung des Vorgängermodells, erstmals auch als Viertürer und Schrägheck-Limousine (ab 1967). Von 1967 bis 1970 mit anderer Frontpartie und besser ausgestattet als Opel Olympia produziert. 1967 technisch überarbeitet (neue Hinterachse, aufgewerteter Innenraum). Verkaufsschlager, zeitweise vor dem VW Käfer auf dem 1. Rang der Neuzulassungen.

Bestellstart: unbekannt / Verkaufsstart: unbekannt
Bestellschluss: unbekannt / Produktionseinstellung: unbekannt
Anzahl produzierter Fahrzeuge: 2.649.501 

Kadett C 1973 - –1979
Neue Karosserie mit weitgehend unveränderter Technik des Vorgängers. Zusätzliche Modelle waren der Kadett City mit großer Heckklappe und der Aero, ein Targa-Cabrio, das von Baur in Stuttgart gebaut wurde. Die Scheinwerfer waren beim Grundmodell rund, beim L-Modell quadratisch (ab 1977 bei allen Modellen, gleichzeitig wurden die Blinker neben die Scheinwerfer verlegt). Das Modell wurde im Ausland bis 1990 produziert.

Bestellstart: unbekannt / Verkaufsstart: unbekannt
Bestellschluss: unbekannt / Produktionseinstellung: unbekannt
Anzahl produzierter Fahrzeuge: 1.701.000


Kadett D 1979 - –1984
Völlige Neuentwicklung, erster Opel mit Frontantrieb. Die nüchterne, moderne Karosserie unterscheidet sich stark von den Vorgängern. Versionen: Schrägheck (mit großer oder kleiner Heckklappe), Kombi und Lieferwagen (Kombi ohne hintere Seitenfenster). Erstmals auch mit Dieselmotor lieferbar.

Bestellstart: unbekannt / Verkaufsstart: unbekannt
Bestellschluss: unbekannt / Produktionseinstellung: unbekannt
Anzahl produzierter Fahrzeuge 2.092.087 

Kadett E 1984 - –1991
Die Karosserie wurde rundlicher und strömungsgünstiger. In enorm vielen Versionen lieferbar: drei- und fünftüriges Schrägheck, viertüriges Stufenheck, drei- oder fünftüriger Kombi, Cabrio (1987 bis 1993) und Hochdachkombi Combo. Sehr erfolgreich; ab 1994 mit geänderter Karosserie als Daewoo Nexia in Korea weitergebaut.

Bestellstart: unbekannt / Verkaufsstart: unbekannt
Bestellschluss: unbekannt / Produktionseinstellung: unbekannt
Anzahl produzierter Fahrzeuge: 3.779.289 
 

Astra F 1991 - –1998
Neuentwicklung, erstmals auch mit Fahrerairbag erhältlich. Der Name Astra stammt von Vauxhall, mit dieser Bezeichnung verließ bereits in den 1980er Jahren der Kadett für Großbritannien die Bochumer Bänder. Absatz zeitweise fast so groß wie der des VW Golf. Karosserievarianten: drei-/fünftüriges Schrägheck, Stufenheck, Caravan und Cabrio (entworfen und gebaut von Bertone, lief noch bis 2000). 1994 erfolgte eine Modellpflege.

Bestellstart: unbekannt / Verkaufsstart: 12.10.1991; 23.05.1992 (Limousine Stufenheck 4-türig); 08.05.1993 (Cabrio)
Facelift ab Aug 1994
Bestellschluss: unbekannt / Produktionseinstellung: unbekannt
Anzahl produzierter Fahrzeuge: 4.952.116

Astra G 1998 - –2004
Völlig neu gestaltetes Modell wieder als drei- und fünftüriges Schrägheck, Stufenheck, Caravan und Cabrio. Außerdem hießen die sportlichen Modelle statt GSI nun OPC. Eine weitere Karosserievariante war das Coupé als inoffizieller Nachfolger des Calibra. Dessen Markterfolg war jedoch enttäuschend.

Bestellstart: unbekannt / Verkaufsstart: unbekannt
Bestellschluss: unbekannt / Produktionseinstellung: unbekannt
Anzahl produzierter Fahrzeuge: rd. 3.600.000

Astra H 2004 -– 2009
Vollständige Neuentwicklung auf der Delta-Plattform von General Motors. Karosserievarianten: Dreitürer (GTC), Fünftürer, Kombi und Hardtop-Cabrio (Twin Top); ab 2006 kam auch ein Stufenheck hinzu (zunächst nur für Ost- und Südeuropa sowie Asien, doch seit 10/2008 auch in Deutschland lieferbar). Ein Erfolgsmodell, das schon im Jahr 2006 die Millionengrenze überschritt. 2007 erhielt der Astra H eine Modellpflege.

Bestellstart: unbekannt / Verkaufsstart: unbekannt
Bestellschluss: unbekannt / Produktionseinstellung: unbekannt
Anzahl produzierter Fahrzeuge:


Astra J 2009 - 2018
Neugestaltetes Modell, starke Anlehung an den Insignia. Ab Herbst 2010 auch als Kombi, der Neuerdings Sports Tourer heisst. Dazu gibt es ein dreitüriges Coupe, welches am Anfang als Astra GTC, später als Opel GTC bis Sommer 2018 auf dem Markt erhältlich ist. Auf identischer Karosserie ist ein OPC Modell erhältlich. Als viertes Modell ist eine 4-türige Limousine, die vorwiegend in den Osteuropäischen Ländern gefragt ist, erhältlich.

5-Türer
Bestellstart: 15.09.2009 / Verkaufsstart: 05.12.2009 (Facelift: 06.10.2012)
Bestellschluss: 08.05.2015 / Produktionseinstellung: unbekannt
Anzahl produzierter Fahrzeuge:  ca 1.250.000 (alle Karosserieformen) 
Sports Tourer
Bestellstart: 04.08.2010 / Verkaufsstart: 13.11.2010 (Facelift: 06.10.2012)
Bestellschluss: 20.11.2015 / Produktionseinstellung: unbekannt
4-Türer
Bestellstart: 15.06.2012 / Verkaufsstart: 06.10.2012
Bestellschluss: 01.06.2018 / Produktionseinstellung: unbekannt
GTC
Bestellstart: 07.06.2011 / Verkaufsstart: 14.01.2012
Bestellschluss: 20.04.2018 / Produktionseinstellung: unbekannt

Astra K 2015-....
Im Oktober 2015 erscheint zur IAA die fünfte Generation des Astra, die nur noch als 5-türer und Sports Tourer produziert wird. 

5-Türer
Bestellstart: 15.06.2015 / Verkaufsstart: 10.10.2015 (Facelift: xx.xx.2018)
Bestellschluss:  / Produktionseinstellung: noch in Produktion
Anzahl produzierter Fahrzeuge (bis 2017):  534.844 (alle Karosserieformen) 
Sports Tourer
Bestellstart: 10.10.2015 / Verkaufsstart: 09.04.2016
Bestellschluss:  / Produktionseinstellung: noch in Produktion

Mittelklasse


Olypmia A 1967 - –1970
Von 1967 bis 1970 wurden luxuriös aufgewertete Modelle des Opel Kadett B, zumeist mit den jeweils stärksten verfügbaren Motoren, unter dem Namen Opel Olympia angeboten.

Bestellstart: unbekannt / Verkaufsstart: unbekannt
Bestellschluss: unbekannt / Produktionseinstellung: unbekannt
Anzahl produzierter Fahrzeuge: 80.637 

Ascona A 1970 - –1975
Um die Lücke zwischen Kadett und Rekord zu füllen, brachte Opel 1970 dieses komplett neuentwickelte Fahrzeug auf den Markt. Dieses Marktsegment war vor allem vom Ford Taunus beherrscht. Auch ein Kombi (Caravan) wurde angeboten.

Bestellstart: unbekannt / Verkaufsstart: unbekannt
Bestellschluss: unbekannt / Produktionseinstellung: unbekannt
Anzahl produzierter Fahrzeuge: 692.000

Manta A 1970 - –1975
Fünfsitziges Sportcoupé auf Basis des Ascona A.

Bestellstart: unbekannt / Verkaufsstart: unbekannt
Bestellschluss: unbekannt / Produktionseinstellung: unbekannt
Anzahl produzierter Fahrzeuge: 498.553

Ascona B 1975 - –1981
Der Ascona war nach den Werksferien 1975 erhältlich und besaß anfangs die vom Vorgänger bekannten und bewährten Reihenvierzylinder-Motoren von 60 bis 90 PS. Ab 1979 erfolgte der Einsatz neuer OHC-Motoren. Eine Variante dieses Fahrzeugs wurde in Großbritannien ab 1976 als Vauxhall Cavalier verkauft.

Bestellstart: unbekannt / Verkaufsstart: unbekannt
Bestellschluss: unbekannt / Produktionseinstellung: unbekannt
Anzahl produzierter Fahrzeuge: 1.512.917

Manta B 1975 - –1988
Der auf dem Ascona B basierende Manta B erreichte Kultstatus und war das am längsten gebaute Opel-Modell. Er war ab 1978 auch als Combi-Coupé (Manta CC) mit großer Heckklappe im Programm.

Bestellstart: unbekannt / Verkaufsstart: unbekannt
Bestellschluss: unbekannt / Produktionseinstellung: unbekannt
Anzahl produzierter Fahrzeuge: 557.940 

Ascona C 1981 - –1988
Der Ascona C war nach dem Kadett D das zweite Opel-Modell mit Frontantrieb und basierte auf der internationalen J-Plattform von General Motors. In Großbritannien unter der Bezeichnung Cavalier auch als Kombi lieferbar und von der GM-Tochter Holden in Australien gebaut.

Bestellstart: unbekannt / Verkaufsstart: unbekannt
Bestellschluss: unbekannt / Produktionseinstellung: unbekannt
Anzahl produzierter Fahrzeuge: 1.721.647 

Vectra A 1988 - –1995
Völlige Neuentwicklung und ein großer Erfolg. Ende 1992 bekam er eine Modellpflege.

Bestellstart: unbekannt (Facelift: unbekannt) / Verkaufsstart: unbekannt (Facelift: unbekannt)
Bestellschluss: unbekannt / Produktionseinstellung: unbekannt
Anzahl produzierter Fahrzeuge: 707.075

Calibra 1990 - –1997
Auf dem Vectra A basierendes Sportcoupé, das an den Erfolg des Manta anknüpfen sollte. Besonders herausragend waren der damals als niedrig angesehene Cw-Wert von 0,26 und die sehr schmalen Dreifach-Ellipsoid (DE)-Scheinwerfer (nur 70 mm hoch). Der Calibra wurde auch in Finnland produziert.

Bestellstart: unbekannt / Verkaufsstart: unbekannt
Bestellschluss: unbekannt / Produktionseinstellung: unbekannt
Anzahl produzierter Fahrzeuge: 238.647

Vectra B 1995 - –2002
Der Vectra B war nun erstmals seit dem Ascona A wieder ein Mittelklassewagen, der als Kombivariante erhältlich (Caravan) war. Ein Facelift folgte Anfang 1999.

Bestellstart: unbekannt (Facelift: unbekannt) / Verkaufsstart: unbekannt (Facelift: unbekannt)
Bestellschluss: unbekannt / Produktionseinstellung: unbekannt
Anzahl produzierter Fahrzeuge: rd. 1.000.0000 

Vectra C 2002 - –2008
Neue Fahrzeuggeneration mit gewöhnungsbedürftiger Formgebung und viel Elektronik. Erfolg weit hinter den Hoffnungen zurück geblieben, daher kam schon im Herbst 2005 ein umfassendes Facelift mit stark überarbeiteter, an den Astra H angelehnte Front und überarbeitetem Innenraum. Ab 2003 auch wieder als geräumiger Caravan im Programm gewesen.

Bestellstart: unbekannt (Facelift: unbekannt) / Verkaufsstart: unbekannt (Facelift: unbekannt)
Bestellschluss: unbekannt / Produktionseinstellung: unbekannt
Anzahl produzierter Fahrzeuge: 

Signum 2003 - –2008
Als neue Fahrzeugklasse vermarktete Variante des Vectra C mit langem Radstand wie Vectra Caravan, aber zwei Einzelsitzen hinten und kürzerer Karosserie. Dieses Modell hatte ebenfalls das umfassende Facelift des Vectra bekommen.

Bestellstart: unbekannt (Facelift: unbekannt) / Verkaufsstart: unbekannt (Facelift: unbekannt)
Bestellschluss: unbekannt / Produktionseinstellung: unbekannt
Anzahl produzierter Fahrzeuge: 

Insignia A 2008 - 2017
Nachfolger des Vectra C. Die Kombivariante nennt sich nicht mehr Caravan sondern Sports Tourer. Zusätzlich ist eine 4-türige Stufenhecklimousine sowie ein Fließheck verfügbar. Basis bildet die GM Epsilon 2 Plattform, auf der auch der baugleiche Buick Regal gefertigt wurde. Die Weltpremiere fand auf der British International Motor Show im Juli 2008 statt. Das Design des neuen Modells orientiert sich laut Marketingchef Alain Visser stark an dem der Studie GTC. Er erhielt außerdem eine Vielzahl an Auszeichnungen, u.a. zum Auto des Jahres 2009. Mit dem Facelift im Juli 2013 wurden die Frontscheinwerfer modifiziert und mit LED-Leisten versehen. Zudem wurden die Stoßfänger samt der Einfassung der Nebelscheinwerfer geändert. Am Heck wurde eine breite Chromspange integriert, die bis in die Heckleuchten reicht. Die Rückleuchten erhielten serienmäßig ein LED-Bremslicht. Dazu wurden die Motoren überarbeitet.  Ab Herbst 2013 folgte eine Cross Variante unter dem Modellnamen "Country Tourer". Er bot eine erhöhte Bodenfreiheit, Offroad-Verkleidung rundum, Unterfahrschutz vorn wie hinten sowie verbreiterte Kotflügel. Der Motorraum wurde mit einem Unterfahrschutz aus Aluminiumplatte gegen Beschädigungen von unten abgesichert. 

Bestellstart: 22.07.2008 (Facelift: 17.06.2013) / Verkaufsstart: 22.11.2008  (Facelift: unbekannt) (Stufen- und Fließheck)
Bestellstart: 02.10.2008 (Facelift: 17.06.2013) / Verkaufsstart: 14.03.2009  (Facelift: unbekannt (Sports Tourer)
Bestellschluss: 09.01.2017-18.01.2017 / Produktionseinstellung: 17.03.2017
Anzahl produzierter Fahrzeuge: 944.670  

Insignia B 2017 - ....

Die zweite Generation des Insignia bringt eine einen neuen Schwung in das Design. Das Fahrzeug verliert bis zu 200 kg Gewicht gegenüber seinem Vorgänger. Dazu ist im Fond und vor allem im Kofferraum wieder mehr Platz. Technisch sind eine Vielzahl an Assistenzsystemen sowie ein neuartiges LED Licht verfügbar. Die Modellbezeichnung der Fließhecklimousine trägt den Zusatz "Grand Sport". Der Sports Tourer startet gleichzeitig mit dem Grand Sport, die Cross Variante Country Tourer folgt nur kurze Zeit später.  

Bestellstart: 20.02.2017 / Verkaufsstart: 24.06.2017
Bestellstart: 28.06.2017 / Verkaufsstart: 21.10.2017 (Country Tourer) 
Bestellschluss: noch bestellbar / Produktionseinstellung: noch in Produktion
Anzahl produzierter Fahrzeuge:

Obere Mittelklasse

 

Olympia Rekord 1953- –1957
Erste Opel-Neuentwicklung nach dem Zweiten Weltkrieg (gemeinsam mit dem Kapitän von 1953). Übernahme der amerikanischen „Pontonform”.


Rekord P1 1957– - 1960
In jeder Hinsicht deutlich moderner als sein Vorgänger. Als Zwei- und Viertürer erhältlich, sowie auch als Kombi (Caravan) und Lieferwagen (ohne Fenster am Laderaum). Sehr erfolgreich bei Familien und Handwerkern.


Rekord P2 1960 - –1963
Stark überarbeitete Karosserie mit „entbarockisierter” Formgebung, technisch weitgehend unverändert.

Rekord A 1963 - –1965
882.433 Produzierte Fahrzeuge
Neues Modell mit sehr geradliniger und nüchterner Form. Mit ihm erfolgte bei Opel die Einführung von Bezeichnungen für folgende Baureihen durch Buchstaben in alphabetischer Reihenfolge.

Rekord B 1965 - –1966
293.066 Produzierte Fahrzeuge
Zwischentyp mit neuen CIH-Motoren in weitgehend unveränderter Vorgängerkarosserie.

Rekord C 1966 - –1972
1.274.363 Produzierte Fahrzeuge
Neue Karosserie mit dem typischen „Hüftschwung” über der Hinterachse, verbessertes Fahrwerk. Nun gab es auch eine Coupé-Version mit fließendem Heck und einen fünftürigen Kombi erhältlich. Erfolgreichstes Opel-Mittelklassemodell, in Brasilien bis 1990 weiter gebaut.

Commodore A 1967 - –1971
156.497 Produzierte Fahrzeuge
Ein etwas aufgewerteter Rekord C mit Sechszylinder-Motoren. Der Commodore war als Limousine und Coupé verfügbar.

Rekord D 1971 - –1977
1.128.196 Produzierte Fahrzeuge
Die Form des Rekord D war wieder „europäisch”. Der Wagen hieß anfangs "Rekord II", um Verwechslungen zu vermeiden, dass es ihn ausschließlich als Dieselfahrzeug gäbe. Tatsächlich gab es hiermit einen Rekord ab 1972 erstmals auch mit Dieselmotor. Varianten waren auch hier Limousine, Caravan und Coupé.

Commodore B 1972 - –1977
140.827 Produzierte Fahrzeuge
Die Sechszylinder-Version des Rekord D. Auch er wurde als Coupé und Limousine gebaut.

Rekord E1 1977– - 1982
967.064 Produzierte Fahrzeuge
Neue Karosserie und Vorderachse, ansonsten die Technik des Vorgängers. Letztmalig auch (bis 1981) als wenig gefragte zweitürige Limousine angeboten.

Rekord E2 1982 - –1986
487.193 Produzierte Fahrzeuge
Tiefgreifendes Facelift mit völlig neuer Frontgestaltung, die Motoren blieben jedoch fast völlig unverändert. Der Rekord E2 war von Anfang nur noch als viertürige Limousine, drei- bzw. fünftüriger Caravan sowie als seltener, dreitüriger Kastenwagen erhältlich.

Senator A 1978– - 1986
129.644 Produzierte Fahrzeuge
Der Senator löste die Opel KAD B-Baureihen ab, war jedoch nicht mehr der automobilen Oberklasse zugehörig. Er basierte auf dem Rekord, hatte im Vergleich zu diesem eine wesentlich aufwändigere Hinterachse, stärkere Motoren und war über diesem angesiedelt. Ende 1982 erfolgte ein Facelift im Stile des Rekord E2.

Monza 1978 - –1986
43.812 Produzierte Fahrzeuge
Der Monza war ein auf dem Senator basierendes Sportcoupé und damals mit bis zu 180 PS das leistungsfähigste Fahrzeug von Opel. Nach dem Facelift Ende 1982 kam auch er, wie der Rekord und Senator, mit der neuen Opel-Einheitsfront.

Commodore C 1978 - –1982
80.521 Produzierte Fahrzeuge
Auch zum Rekord E gab es wieder eine Sechszylinder-Version, die aber zu Gunsten des Senator bereits 1982 (Zweitürer wie Rekord E schon 1981) eingestellt wurde, dessen Front er auch besaß. Er war übrigens der einzige Commodore, der (wenn auch nur etwas über einem Jahr) als Kombi erhältlich war, Voyage genannt.

Omega A 1986– - 1993
961.241 Produzierte Fahrzeuge
Eine völlig neu entwickelte Fahrzeuggeneration mit damals modernster Technik und eine gemeinsame Plattform mit dem Senator B hatte. Er war mit Vier- und Sechszylinder- sowie Dieselmotoren als Stufenheck und Kombi (Caravan) erhältlich.

Senator B 1987– - 1993
69.943 Produzierte Fahrzeuge
Der Senator B basierte auf dem zeitgleich entwickelten Omega A. Der Verkauf des Senator B lief mit der Zeit immer schlechter, so dass sich Opel zur Einstellung des Modells entschied. Fortan wurde die obere Mittelklasse ausschließlich vom Omega bedient.

Omega B 1994 - –2003
Innen und außen war die zweite Generation größer als der Vorgänger. Der Omega B war mit neuen Motoren, Airbags und konkurrenzfähigem Dieselmotor lieferbar. Längere Qualitätsprobleme, Marketingfehler und zu lange Modelllaufzeit führten nach erfolgreichen Anfangsjahren zu immer schlechterem Absatz. Die Fertigung wurde daher 2003 ersatzlos eingestellt – Opels Abschied aus der oberen Mittelklasse. Diese Angebotslücke wird mit Modellen der GM-Marken Saab und Cadillac kompensiert.


Oberklasse

 

Kapitän '48 1948 - 1953
Der erste Kapitän nach dem Krieg war ein fast unverändertes Vorkriegsmodell von 1938. Im Jahre 1951 gab es einige Retuschen, zum Beispiel einen neuen Kühlergrill.

Kapitän '53 19583 - 1955
Erste Nachkriegskonstruktion von Opel (gemeinsam mit dem Olympia Rekord), mit Pontonform und „Haifischmaul“-Kühlergrill im amerikanischem Stil.

Kapitän '55 1955 - –1958
Mit mehr Ausstattung, stärkerem Motor, neuem Kühlergrill aus senkrechten Gitterstäben und angedeuteten Heckflossen.

Kapitän P 2,5 1958– - 1959
Im Traumwagenstil mit Panoramascheiben. Er wird wegen der Form der Heckleuchten auch als „Schlüssellochkapitän“ bezeichnet.

Kapitän P 2,6 1959– - 1963
Analog zum Rekord P2 überarbeitete Karosserie.

Kapitän/Admiral/Diplomat A (Opel KAD A) 1964– - 1968
Völlige Neuentwicklung in betont sachlich-imposantem Stil mit großem hinterem Überhang. Die „großen Drei“ waren optisch und technisch nahezu identisch, hatten aber Unterschiede in der Ausstattung und der Motorisierung. Nur den Diplomat A gab es auch zeitweise als Coupé, was allerdings nur 347mal (bei Karmann) gebaut wurde.

Kapitän/Admiral/Diplomat B (Opel KAD B) 1969 - 1977
Noch wuchtigere Karosserie. Der Diplomat unterschied sich von seinen Brüdern äußerlich dadurch, dass er, ähnlich wie der Strich Acht von Mercedes, stehende statt waagerechte Scheinwerfer hatte und war ab 1973 auch als V8-Langversion lieferbar. Diese Baureihe war aber trotz aufwendiger Technik kaum gefragt. Der Kapitän wurde bis 1970 produziert, der Admiral bis 1976. Als letzter Opel der Oberklasse wurde 1977 der Diplomat eingestellt.

 

Sportwagen

 

GT 1968 - –1973
103.473 Produzierte Fahrzeuge
Zweisitziges Coupé auf dem Fahrgestell des Kadett B. Besonderes Merkmal: Klappscheinwerfer.

Intermechanica Indra 1971– - 1974
127 Produzierte Fahrzeuge
Cabrio und Coupé auf Basis des Diplomat V8.

Speedster 2000 - –2005
7.996 Produzierte Fahrzeuge
Reinrassiger Sportwagen auf der Basis des Lotus Elise S1, bei Lotus hergestellt.

Opel GT 2006 - –2009
ca. 7.616 produzierte Fahrzeuge
Wiederbelebung des Namens Opel GT nach über 30 Jahren, diesmal als zweisitziger Roadster auf Basis der Kappa-Plattform von GM und baugleich mit dem Saturn Sky.

 

Microvan

 

Agila A 2000 - 2007
Der mit Opel-Motoren im GM-Werk Gliwice (Gleiwitz, Polen) produzierte Agila A ist baugleich mit dem Suzuki Wagon R+.

Agila B 2008 - 2014
Das zweite Agila-Modell hat Motoren von Suzuki bzw. GM/Fiat und wird als Schwestermodell des Suzuki Splash bei Magyar Suzuki in Esztergom (Ungarn) hergestellt.


Minivan

 

Meriva A 2003– - 2009
Im Gegensatz zum größeren Zafira basiert der Meriva auf dem Corsa C und bietet maximal fünf Sitzplätze. Ein Facelift folgte 2006 und ein stärkerer Motor mit 180 PS (Meriva OPC) wurden zeitgleich eingeführt.

Meriva B 2010 - 2017
Weiterentwicklung des Vorläufers Meriva A. Die Türen im Fond sind entgegengesetzt angeschlagen und öffnen bis zu 87 Grad. Das Sitzkonzept wurde weiter verbessert, die Optik lehnt sich an die neue Opel Formensprache des Insignia an.


Kompaktvan

 

Zafira A 1999 - –2005
rd. 1.400.000
Basiert auf dem Astra G, hat aber eine veränderte Karosserie mit verkürzter Motorhaube und sieben sehr variabel konfigurierbaren Sitzplätzen. Er erhielt 2003 ein Facelift und er war ebenso als sportliche OPC-Variante mit 2 Liter Turbomotor und 192 PS. Sehr erfolgreiches Modell.

Zafira B 2005 - 2014
Die zweite Generation baut auf der Plattform des aktuellen Astra H auf und bekam neue Dieselmotoren mit Common-Rail-Technik und 100 bis 150 PS (1,9 Liter). 2008 folgte eine optische und motorische Aufwertung.

Zafira Tourer / Zafira C seit 2011
Weiterentwicklung des Konzeptes. Nicht nur die Sitze in der dritten, sondern auch die in der zweiten Reihe lassen sich plan zum Wagenboden wegfalten. Mit einem Faceliftmodell verlor er die Boomerang Front und kehrte zurück ins klassische Opel Familien Kleid in der Frontansicht.

 

Van


Sintra 1996– - 1999
53.751 produzierte Fahrzeuge
Erster Opel-Van auf Basis der GM-Fahrzeuge Chevrolet Venture und Pontiac TransSport. Nach Veröffentlichung sehr schlechter Crashtest- und Bremsversuche ging der ohnehin mäßige Verkaufserfolg weiter zurück. Der Wagen wurde schon nach wenigen Jahren wieder vom Markt genommen.


Hochdachkombi

 

Combo B 1994– - 2001
Hochdachkombi auf Basis des Corsa B. Sein Vorgänger Kadett E Combo (1986–1994) war eine Variante des Kadett E. Erst seit 1994 führt Opel den Combo als eigenständiges Modell.

Combo C 2001 - –2010
Hochdachkombi auf Basis des Corsa C. Seit 2007 wurde er in Saragossa/Spanien produziert, davor war es Azambuja/Portugal. Einstellung im Sommer 2010

Combo D 2011 -2018
Auf Basis des Fiat Doblo entstand im Rahmen einer Zusammenarbeit der Combo D. Beide Fahrzeuge wurden im Tofas Werk in Bursa, Turkei gebaut. Die Abmaße beider Modelle sind identisch. Nur Kühlergrill und Frontstoßfänger sind nach den Herstellern angepasst. Vorstellung erfolgte zur IAA 2011, Markteinführung ab Jan 2012. Die Zusammenarbeit mit FIAT wurde 2018 eingestellt. 

Combo E 2018 -

Mit dem Verkauf zu PSA entstand ein neues Kooperationsmodell. Basierend auf der PSA EMP2-Plattform sind die Partnermodelle Citroen Berlingo und Peugot Partner identisch, wobei sich alle in der Frontoptik sowie Innenausstattung an der jeweiligen Marke orientieren. 

Elektrofahrzeuge

 

Ampera 2011 -2015
Erstes Serienfahrzeug von Opel. Der kompakte Hauptelektromotor hat eine Leistung von 111kW (150 PS). Bei schneller Fahrt wird der Hauptelektomotor durch den Generator unterstützt, der ebenfalls als Elektromotor fungiert. Die Lithium-Ionen-Batterie ist 16 kWh stark. Ein 1,4 Liter Benzinmotor, mit einer Leistung von 63kW (86 PS) springt automatisch an und verlängert die Reichweite des Fahrzeuges auf über 500 km.

Ampera-e 2017 - ...
Zweites Elektrofahrzeug aus dem GM-Regal. Das Fahrzeug, welches mit dem Chevrolet Bolt identisch ist, erhält viele Auszeichnungen. Mit einer Reichweite von über 400km liegt er zu seinem Mitwerbern weit vorn, leider ist die Lieferfähigkeit des Fahrzeuges sehr stark eingeschränkt. 

 

Cabriolet

 

Tigra TwinTop (TT) 06/2004 -05/2009
Der Tigra TT basierte technisch auf der Plattform des Corsa C und lief beim Karosseriebauer Groupe Henri Heuliez S.A in Cerizay / Frankfreich vom Band. Die aufwändige Dachkonstruktion verlangte viel Wissen bei Bau und Einstellung und war daher nicht für die Großserienfertigung geeignet. 

 

Astra TwinTop (TT) 03/2006 - 09/2010
Auf Basis des Astra H GTC, allerdings mit stärker geneigter Frontscheibe sowie ab der B-Säule völlig neu konstruiert, ein Cabriolet mit elektro-hydraulischem Stahl-Faltdach. Aufgrund von Fertigungsproblemen in Antwerpen kam das Modell erst nach der Sommersaison im Herbst 2006 zu den Kunden.  


Cascada 01/2013 - lfd.
Mit ganz eigenem Namen präsentierte man ein neues Cabriolet auf Basis GM Delta II Plattform, diesmal mit klassischem Stoffdach das sich bis zu einer Geschwindigkeit von 50 km/h öffnen lässt. Schwestermodelle werden in China als Buick,  in Großbritannien als Vauxhall und in Australien als Holden angeboten.

 

Kleinbusse

 

Bedford Blitz 1973 - –1987
Der Kleinbus wurde von Bedford übernommen und von Vauxhall gebaut. Der Bedford Blitz war in Deutschland aber nur wenig erfolgreich.

Vivaro Combi/Tour/Life 2001 - ....
Kleinbus, nahezu baugleich mit Renault Trafic und Nissan Primastar.


Geländewagen / SUV

 

Frontera A 1991– - 1998

68.012 produzierte Fahrzeuge
Erster Geländewagen aus dem Hause Opel, der wie der Monterey ein Lizenzbau der Marke Isuzu war. Motorentechnisch orientierte er sich (zumindest anfangs) am Omega A.

Frontera B 1998 - –2003

24.500 produzierte Fahrzeuge
1998 erfolgt die Markteinführung des Opel Frontera B. Das Fahrzeug war, wie sein Vorgänger (Frontera A), als Zweitürer mit kurzem Radstand (Frontera Sport) und Viertürer mit langem Radstand (Frontera) erhältlich. 2003 wurde die Produktion in Großbritannien eingestellt.

Monterey 1992 - –1999
18.198 produzierte Fahrzeuge
Der Opel Monterey wurde von 1992 bis 1999 gebaut und teilte seine Form mit dem Isuzu Trooper.
Ebenfalls wie der Frontera, wurde er als dreitürige RS-Version und als fünftürige Langversion angeboten. Er erhielt im Frühjahr 1998 ein Facelift, bei dem die Front etwas freundlicher und runder gestaltet und die Motorenpalette etwas überarbeitet wurde. Opel stellte den Import des Monterey im Frühjahr 1999 ein. Ab Januar 2000 übernahm Isuzu wieder selbst den Vertrieb in Deutschland.

Antara 2006 - 2015
Der neue SUV und Frontera-Nachfolger ist seit Herbst 2006 erhältlich und hat 120 bis 227 PS. Gebaut wurde der Antara in Korea von Daewoo. Ende 2010 erhält der Antara ein Facelift mit Aufwertungen des Innenraumes sowie der Einheitlichen Opel Front Sicht.

Mokka A 2012 - ....
Ein SUV auf Basis der Corsa Plattform, der unterhalb des Antara angesiedelt ist. Gebaut wird der Mokka - wie der große Bruder- zunächst in Korea, ab 2014 dann auch zusätzlich in Spanien.



Crossland X 2017 - .... 
Crossover Modell im B-Segment (CUV) ....



Grandland X 2017 - .... 

SUV Modell .......

Nutzfahrzeuge

 

Blitz 1932– - 1954
Der Blitz der ersten Generation wurde in zahlreichen Varianten gebaut.
Von 1944 bis 1949 Lizenzbau des 3-Tonners auch bei Mercedes Benz in Gaggenau.

Blitz 1951– - 1960
Der Blitz der zweiten Generation hatte eine Nutzlast von 1,75 Tonnen.

Blitz 1960 - –1965
Der Blitz der dritten Generation hatte eine Nutzlast von 1,9 Tonnen.

Blitz 1966 - –1975
Die letzte Blitz-Baureihe mit Nutzlasten von 1,7 bis 2,4 Tonnen.

Bedford Blitz 1973– - 1987
Der Kleintransporter wurde von Bedford übernommen und von Vauxhall gebaut. Der Bedford Blitz war in Deutschland aber nur wenig erfolgreich.

Campo 1992 - –2001
ca 13.000 produzierte Fahrzeuge
Der Pickup teilt sich seine Form mit dem Isuzu TF.

Combo B 1994– - 2001
Nachfolger des Kadett Combo auf Basis des Kadett E. Ab 1994 eigenes Modell als Corsa B mit Kastenaufbau.

Arena 1997– - 2000
Als Opel Ableger des Renault Trafic, mit geringen Modifikationen

Movano A 1998 - –2010
Nach über 20 Jahren Pause baute Opel erst 1998 wieder einen Kleintransporter, der zusammen mit Renault und Nissan entwickelt wurde.
Im Oktober 2003 wurde er optisch überarbeitet und erhielt eine neue Front sowie einem modifizierten Heck

Combo C 2001 - 2011
Ein Kastenwagen auf Basis des Corsa, der bis 2007 im GM-Werk Azambuja (Portugal) gefertigt wurde, später in Saragossa (Spanien) vom Band lief.

Combo D 2011 - 2018
Nachfolger des bekannten Kastenwagen, baugleich mit dem Fiat Diablo

Vivaro 2001 - ....
Kleintransporter, nahezu baugleich mit Renault Trafic und Nissan Primastar.

Movano B 2010 - ....
Mittelgroßer Transporter, nahezu baugleich mit Renault Master oder Nissan Interstar.

Historische Modelle (Auswahl)



Patentmotorwagen „System Lutzmann “1899 - –1901
Das erste Opel-Automobil wurde in Zusammenarbeit mit Friedrich Lutzmann entwickelt.

4/8 PS „Doktorwagen“ 1909
Der erste Opel-Pkw, der für eine breitere Masse zugänglich war. „Doktorwagen“ wird er genannt, da er besonders bei Ärzten, Tierärzten und Apothekern beliebt war.

12,3-Liter-Rennwagen 1914
4 Zylinder, 260 PS, 228 km/h, Gewicht 2.000 kg

„Laubfrosch 1924– - 1931“
Das erste in Deutschland am Fließband gebaute Automobil.

RAK2 1928
Raketenauto für Versuchsfahrten auf der Berliner AVUS mit Geschwindigkeitsrekord von 238 km/h.

P4 1935– - 1937
Der für vier Personen vorgesehene P4 gilt als das erste „Volksauto“. Dank seiner recht großen Bodenfreiheit bewährt er sich auch auf Strecken abseits der Autostraßen.

Olympia 1935– - 1953
Der erste deutsche Pkw mit selbsttragender, komplett aus Stahl gefertigter Karosserie. Sein Nachfolger wurde 1953 der Olympia Rekord mit "Ponton-"Karosserie.

Kadett 1936– - 1940
Der erste Opel „Kadett“ war ein großer Erfolg: über 107.000 Stück wurden gebaut.

Super 6 1937 - –1938
Vorgänger des „Kapitän“ (2,5 Liter Motor/55 PS).

 

Conzept Fahrzeuge

 

1938 - Opel Kadett ‚Strolch‘
Präsentation: nicht bekannt
Prototyp eines offenen Opel Kadett auf Basis von dessen Sparmodell KJ 38

1956 - Opel Blitz Mannschaftswagen
Präsentation: nicht bekannt

1965 - Opel Experimental GT
Präsentation: nicht bekannt
Kozeptstudie für den später in Serie gegangenen GT

1968 - Opel Elektro GT
Präsentation: nicht bekannt

1969 - Opel CD („Coupé Diplomat“)
Präsentation: nicht bekannt
Coupé auf Basis des Diplomat B mit 5,4-Liter-V8-Motor, Grundlage der Studie Frua CD und damit auch des Bitter CD

1969 - Opel GT Aero
Präsentation: nicht bekannt

1972 - Opel Manta (B)
Präsentation: nicht bekannt

1972 - Opel GT Diesel Rekordwagen
Präsentation: Opel-Testzentrum Dudenhofen
Versuchsfahrzeug für Dieselfahrzeuge


1974 - Opel OSV 40
Präsentation: nicht bekannt
Prototyp eines „Sicherheitsfahrzeuges" (Opel Safety Vehicle)

1975 - Opel GT/W Genève
Präsentation: Genfer Autosalon 1975
Mittelmotorsportwagen mit Wankelmotor, Studie wurde ohne Motor ausgestellt

1975 - Opel GT2
Präsentation: IAA Frankfurt 1975
Coupestudie mit 2 Schiebetüren


1978 - Opel Kadett City
Präsentation: unbekannt

1981 - Opel Tech-1
Präsentation: IAA Frankfurt 1981


1982 - Opel Corsa Spider
Präsentation: Genfer Auto-Salon 1982

1983 - Opel Corsa Sprint
Präsentation: unbekannt

1983 - Junior
Präsentation: unbekannt

1985 - Opel Kadett Testfahrzeug
Präsentation: unbekannt

1991 - Opel Kadett Impuls I
Präsentation: unbekannt

1992 - Opel Astra Impuls II
Präsentation: unbekannt

1992 - Opel Twin
Präsentation: Genfer Auto-Salon 1982

1993 - Opel Astra Impuls 3
Präsentation: unbekannt

1993 - Opel Scamp
Präsentation: unbekannt

1993 - Opel Tigra Roadster
Präsentation: IAA Frankfurt 1993

1994 - Opel Scamp II
Präsentation: unbekannt

1995 - Opel Maxx
Präsentation: Genfer Auto-Salon 1995

1996 - Opel Slalom Coupé
Präsentation: unbekannt

1997 - Opel City Trekker
Präsentation: unbekannt

1997 - Opel Corsa Moon
Präsentation: unbekannt

1999 - Opel Concept A
Präsentation: Genfer Auto-Salon 1999

1999 - Opel G90
Präsentation: IAA Frankfurt 1999

1999 - Opel G100 Roadster
Präsentation: Opel live

2000 - Opel Signum
Präsentation: unbekannt

2000 - Opel Zafira Snowtrekker
Präsentation: NAIAS Detroit

2001 - Opel Astra OPC X-treme

Präsentation: Genfer Auto-Salon 2001

2001 - Opel Frogster
Präsentation: IAA Frankfurt 2001

2001 - Opel Signum 2
Präsentation: IAA Frankfurt 2001

2001 - Opel Zafira HydroGen 3
Präsentation: unbekannt
Wasserstofffahrzeug auf Zafira-A-Basis

2002 - Opel Astra Caravan CNG
Präsentation: IAA Hannover 2002
Erdgasfahrzeug auf Basis des Astra G Caravan

2002 - Opel Combo Eau Rouge
Präsentation: Auto-Salon-Paris 2002

2002 - Opel Concept M
Präsentation: Genfer Auto-Salon 2002
Grundlage für den später in Serie gegangenen Meriva A

2002 - Opel Eco Speedster
Präsentation: Opel-Testzentrum Dudenhofen

2002 - Opel Corsa OPC
Präsentation: Essen Motor Show 2002
Studie mit 1,6-Liter-Turbomotor und 175 PS (129 kW) auf Basis des Corsa C

2003 - Opel GTC Genève
Präsentation: Genfer Auto-Salon 2003
Grundlage für den Astra H GTC

2003 - Opel Insignia
Präsentation: IAA Frankfurt 2003
Studie einer Oberklasse-Limousine mit 5,7-Liter-V8-Motor

2003 - Vauxhall VX Lightning
Präsentation: IAA Frankfurt 2003
Konzept für einen Roadster, der auch das Design des Opel GT inspirierte

2003 - Opel Vectra OPC Concept 
Präsentation: Essen Motor Show 2003
Studie auf Basis des Opel Vectra C mit 1,9-Liter-Twinturbo-Dieselmotor und 212 PS

2004-  Opel Combo Outdoor
Präsentation: IAA Hannover 2004
Opel Combo in Offroad-Optik

2004 - Opel Trixx
Präsentation: Genfer Auto-Salon
Kleinstwagen mit aufblasbarer Rückbank

2004 - Opel Astra High Performance Concept
Präsentation: Essen Motor Show 2004
Grundlage für den Astra H OPC

2005 - Opel Antara GTC
Präsentation: IAA Frankfurt 2005
SUV-Coupé, Vorschau auf den Opel Antara

2005 - Opel Astra GTC Hybrid Concept
Präsentation: NAIAS Detroit
Diesel-Hybrid-Studie auf Basis des Astra H GTC

2005 - Opel Astra Caravan TNG
Präsentation: AMI Leipzig 2005
Erdgasfahrzeug mit Turbolader auf Basis des Astra H Caravan

2006 - Opel CorsaVan
Präsentation: Auto Salon Paris 2006
Lieferwagen auf Corsa-D-Basis, Ausblick auf die OPC-Version

2007 - Opel Corsa Hybrid
Präsentation: IAA Frankfurt 2007
Hybrid-Studie des Corsa D

2007 - Opel Flextreme
Präsentation: IAA Frankfurt 2007
Studie eines Elektrofahrzeuges mit Range Extender

2007 - Opel GTC Concept
Präsentation: Genfer Auto-Salon 2007
Coupe Studie des später in Serie gegangen Insignia A

2007 - Opel Vivaro VPC
Präsentation: AutoRAI Amsterdam 2007
Studie einer Sportversion des Opel Vivaro

2008 - Opel Meriva Concept
Präsentation: Genfer Auto-Salon 2008
Studie des Später in Serie gegangen Mervia B

2009 - Opel Ampera
Präsentation: Genfer Auto-Salon 2009
Studie eines Elektrofahrzeuges mit Range Extender. Später in Serie gegangen

2010 - Opel Flextreme GT/E
Präsentation: Genfer Auto-Salon 2010
Studie eines Elektrofahrzeuges mit Range Extender

2010 - Opel GTC Paris
Präsentation: Auto Salon Paris 2010
Studie des Astra J GTC

2010 - Opel Vivaro e-Concept
Präsentation: unbekannt

2011 - Opel Zafira Tourer
Präsentation: unbekannt

2011 - Opel RAK e
Präsentation: IAA Frankfurt 2011
Studie eines vollelektrisch angetriebenen Tandem-Zweisitzers

2012 - Opel RAD e
Präsentation: Genfer Auto-Salon 2012
Studie eines Elektrofahrrads

2013 - Opel Adam Rocks Concept
Präsentation: Genfer Auto-Salon 2013
Konzeptauto in Offroad-Optik auf Basis des Opel Adam. Ist später in Serie gegangen.

2013 - Opel Monza Concept
Präsentation: IAA Frankfurt 2013
Konzeptauto mit alternativem Voltec-Antrieb wie aus dem Ampera bekannt

2014 - Opel Astra OPC Extrem
Präsentation: Genfer Auto-Salon 2014
Studie eines Hochleistungsmodells auf Basis des Opel Astra J GTC

2015 - Opel Vivaro Surf Concept
Präsentation: IAA Frankfurt 2015
Konzeptstudie eines „freizeitorientierten“ Großraum-Vans auf Basis des Opel Vivaro B

2016 - Opel GT Concept
Präsentation: Genfer Auto-Salon
Konzeptstudie eines Sportwagens mit Dreizylinder-Turbomotor

2018 - Opel GT X Experimental
Präsentation: Internet
Elektro Konzeptstudie mit Opel Vizor als neues Markengesicht und weiterentwickeltem Innenraumdesign